Musik voller Leidenschaft und Vielfalt
Die Gruppe Zebrano arrangiert und interpretiert südamerikanische Folklore auf eigene Weise. Eine mittelalterliche Moritat, schwedische Folklore sowie ein französischer Filmklassiker gehören aber ebenso zum Repertoire wie Eigenkompositionen.
Der besondere Reiz liegt in der Vielfalt der Instrumente: Panflöten, Moceño oder Quenas kommen neben Gitarre, Ukulele, Geige und Akkordeon zum Einsatz. Auch eine Basstrommel und ein zehnsaitiges Charango gehören dazu.
Gegründet wurde Zebrano Anfang 2015, als Neustart des ehemaligen Ensembles „Betont“. Einige von uns musizieren bereits seit über 25 Jahren miteinander. Allen gemein ist die Leidenschaft für die Musik, die bei einigen schon früh geweckt wurde und dank der wir insgesamt knapp 200 Jahre an musikalischer Erfahrung auf die Waage bringen.
Unser Ensemble tritt für gewöhnlich bei Veranstaltungen und Konzerten in Bremen und im Bremer Umland auf, die einen Rahmen von etwa 200 Zuschauern nicht überschreiten. Da wir meist unverstärkt auftreten, um den urtümlichen Klang – insbesondere der südamerikanischen Flöten – nicht zu verfälschen, ist die Tragweite einiger unserer Instrumente auf ein kleines bis mittelgroßes Publikum beschränkt.
Wenn Sie uns buchen möchten, schreiben Sie uns gerne eine E‑Mail an info@zebrano-bremen.de.
Ein Leben für die Kunst – Kaum ein Tag vergeht, an dem Claire nicht der Kunst frönt. Sei es als Konsumentin oder als Produzentin, als Malerin oder als Skulpteurin, als Flötistin oder als Akkordeonistin – Claires Herz schlägt für die Kunst. So steuert sie mit ihren zahlreichen Talenten auch viele verschiedene Instrumente der Sammlung bei.
Schmiedin der Zebrano-Klangfarbe – Die treue Geigerin begleitet das Ensemble bereits seit vielen Jahren und ist eine der Hauptverantwortlichen für den unverwechselbaren Zebrano-Klang. Sie ist ein Quell musikalischer Kreativität und trägt mit ihren Ideen stets zur Verfeinerung der raffinierten Arrangements bei. Wenn sie nicht gerade schöne Töne aus den Saiten streicht, zeigt sie Gebäuden, wo der Brandschutz hängt oder hockt im Garten mit ihrem geliebten Hund Kasimir a.k.a. Käsemeyer (nicht verwandt mit Herrn Meyer (...wahrscheinlich)).
Geschichten aus tausend und einer Röhre – Auf sechs verschiedenen Panflöten, 129 Röhren und mit schier unerschöpflicher Puste bereichert der Melodist das Repertoire mit gefühlvollen Klängen. Einige seiner Flöten hat der Möbeltischler sogar selbst gebaut. Durch seine Arbeit mit verschiedensten Holzarten entdeckte der Namenspate des Ensembles seine Leidenschaft für das Holz Zebrano.
Gitarrenvirtuose mit Restless-Finger-Syndrom – Mit seinem Instrument bildet Herr Meyer das musikalische Fundament des Ensembles. Organisatorische Besprechungen begleitet er in der Regel ungefragt mit allerlei (virtuosem) Saitengefummel und stellt damit die Strapazierfähigkeit der Nerven seiner Mitmusiker auf die Probe. Doch höre sich einer sein Gitarrenspiel an! Vor seinem Können zieht das übrige Ensemble den Hut. Er kombiniert Virtuosität mit einem Gespür für raffinierte Melodien.
Perkussion- und Quetschkommodist – Der technik-affine Techniker, der immer reichlich Technik dabei hat, liebt es so sehr, Knöpfe zu drücken, dass er in seinem knopfreichen Akkordeon seine (zweite) große Liebe gefunden hat. Rolf beschenkt das Ensemble mit viel Ehrgeiz an Akkordeon und Basstrommel. Wenn er das mal nicht tut, dann meist, weil er das Zwerchfell seiner Musikerkollegen mit einem charmanten Witz massiert.
Tausendsassa mit pedantischem Gehör – Mit seinem Ideenreichtum ist Wu eine der treibenden Kräfte des Ensembles. So schreibt er häufig die Arrangements und macht Jagd auf schiefe Töne, wenn sich mal ein falscher Akkord in die Noten verirrt hat. Er brilliert auf der Bühne mit zahlreichen Instrumenten und Facetten. Er ist ein wahres Juwel und seine atemberaubende Schönheit wird nur von seinem unfassbar genialen Verstand überstrahlt. Seine Mitmusiker schätzen ihn besonders, weil ich so... äh... weil er so bescheiden ist.